Zu Fuss und per Bus ging es trocken weiter zum Schloss Hellbrunn, bekannt für seine Wasserspiele. In diesem Animationsvideo wird dessen Geschichte äussertst erfrischend dargestellt:
Und erfrischend wurde es auch während der Besichtigung der Wasserspiele: Die Spritzer kamen nicht nur von der Anlage, sondern auch von oben. Nicht Starkregen, aber doch genügend, dass ich mein Regencape für kurze Zeit anzog.
Der Spaziergang durch die weitläufige Parkanlage blieb aber trocken und tat sehr gut.
Nach einer Kaffeepause besichtigten wir auch noch das Schloss, bevor wir bei strahlend blauem Himmel wieder zurück in die Stadt fuhren, auf der Suche nach einem feinen Znacht. Wir landeten schliesslich im Sternenbräu, einem legendären Lokal mit langer Geschichte. Das DIng ist riesig – aber zum Glück in etliche Gaststuben und einen großen Biergarten aufgeteilt. Auf der Karte stehen typisch österreichische Gerichte, und das Essen war sehr fein.
Die Krönung war aber unsere Kellnerin:
Jaquelina, im feschen Dirndl und Tattoos, hatte erst vor drei Tagen ihre Stelle hier angetreten, arbeitet aber schon länger im Gastgewerbe. Mit viel Charme und Schlagfertigkeit bediente sie uns aufs herzlichste – Dänu wollte sie sogar zu einem Berufswechsel überreden und in sein Team holen. Eine Frau mit Herz und Schnauze … ausgesprochen liebeswert.


