Heute bin ich kurz nach 7 losgezogen, um meinen Kunden TCS Voyages in Vernier zu besuchen. Wir arbeiten schon seit November 2024 zusammen, haben einander aber noch nie gesehen. Wir nutzten die Gelegenheit aber nicht nur zum Kennenlernen, sondern auch für die Planung der nächsten paar Monate.
Und, weil wir so schön im Fluss waren, haben wir auch die Prozesse optimiert und Redundanzen gekillt:
Ab sofort werde ich meine Übersetzungen direkt in deren System einpflegen.
Das gemeinsame Mittagessen genossen wir auf der sonnigen Terrasse, wobei sich die Chefin sogar einen leichten Sonnenbrand holte. Passt ja irgendwie zu Ferien und Reisen …
Da wir recht speditiv unterwegs waren, nutzte ich die Gelegenheit, um in Genf einen Zwischenstopp einzulegen und mit Anita anzustossen. Normalerweise kommt sie nach Bad Zurzach, aber diesmal war ich in ihrem Revier! Zum Glück ist die Frau super spontan 🙂
Die Heimreise hätte eigentlich etwas einfacher und schneller als die Hinfahrt werden sollen:
Statt via Koblenz –Turgi – Olten – Renens – Genf – Vernier via Bern – Brugg – Bad Zurzach, da die Baustelle bei Fribourg seit heute fertig ist. Allerdings war dann der Zurziberg wegen eines Unfalles gesperrt, so dass ich in Endingen erst einmal strandete.
Also kurz umdisponiert: Fuhr mit dem Bus nach Döttingen und habe es von dort per Zug dann doch noch heimgeschafft.
Und das, dank der langen Öffnungszeiten des Volg in Endingen, sogar mit einem Snack als Znacht, und für die Wartezeit mit Lektüre aus dem offenen Bücherschrank bei der Busstation. Hätte schlimmer sein können …
Hier einige Impressionen von unterwegs:



Lustig ist das Zigeunerleben, auch wenn unvorhergesehene Ereignisse den Ablauf erschweren.
Daddy