28.09.2025 – Mafalda setzt sich durch

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Ich habe den Kindern “meiner” Klasse von meinen beiden anderen Puppen erzählt – von Mafalda, der lieben Hexe, und von Mikesch, dem frechen Kater. Nun möchten sie natürlich auch diese Puppen kennenlernen. Das Problem: Ich hatte Mafalda bei früheren Anlässen im Einsatz – einmal an Hallloween, auf dem Chilebückli, einmal am Räbeliechtli-Umzug – und da gab es Kinder, die sich vor ihr gefürchtet hatte.

Kommt dazu:

Oma Rosa liest jeweils aus den Gutenachtgeschichten vor, die ich seinerzeit für die Schweizer Familie oder die Mimo-App geschrieben hatte, und die passen auch super zu ihr. Aber zu Mafalda passen die irgendwie nicht. Also entschied ich, für Mafalda neue Geschichten zu schreiben, und trug erste Ideen eine Weile mit mir rum.

Heute wollte ich die ersten zwei Geschichten runterschreiben, und dann passierte das, was mir bis jetzt fast immer mit meinen fiktiven Figuren passiert ist: Die entwickeln ein Eigenleben!

Mafalda wollte nicht einfach Geschichten erzählen – sie wollte die Kinder in die Geschichte einbeziehen. Mehr noch: Mafalda wollte den Kindern auf spielerische Weise zeigen, dass Lernen und Wissen keine Hexerei ist!

Damit hat sich auch der Titel der Sammlung geändert. Aus « Mafalda – die liebe Hexe» wurde «Lernen mit Mafalda, der lieben Hexe». Die ersten vier Geschichten dazu habe ich heute geschrieben – und Ideen für knapp 20 weitere gesammelt: Verblüffende Experimente oder Ideen für überraschende Basteleien, welche die Kinder zuhause einfach selber durchführen können. Natürlich mit entsprechenden Hinweisen, wo Erwachsene dabei sein sollten, aus Sicherheitsgründen.

Bin gespannt, wo die Reise noch hinführt!

PS: Probeleserinnen und -Probeleser dürfen sich gerne bei mir melden, für konstruktives Feedback