Da plagen wir Touristen und Fremdsprachenschülerinnen die ganze Zeit mit dem Wort «Chuchichäschtli». Dabei gibt es ein Wort, das für mich persönlich noch viel schöner klingt. Und erst noch schmeckt!
«Chuchgigänterlihochsig» ist ein Gerichte, das du aus allem kreierst, was du halt gerade im Haus hast. Was dazu führt, dass kein Gericht gleich schmeckt wie das andere. Aber, mit etwas Fantasie und den richtigen Gewürzen oder Kräutern, gibt’s immer was Feines.
Heute zum Beispiel einen bunten Gemüsetopf mit Soyaschnetzel, verfeinert mit Röstgemüse-Bouillon 1851 von Oswald und Pariser Pfeffer von Würzmeister.
Ich habe eine Zwiebel und den Sojaschnetzel (für meinen Proteinbedarf) in Zitronenöl angebraten, dann alle Überbleibsel von meinen Sommersalaten dazugegeben, die, jedes für sich, nichts Ganzes mehr gegeben hätten: Ein kleiner Fenchel, eine kleine Zucchini, ein paar Mini-Paprikas, eine Kartoffel.
Zu tun gab das kaum was, gekocht und Temperatur überwacht hat mein Wired Cooking – und das Resultat ist chüschtig, wie das Wort es verspricht.
Was wäre eure Chuchigänterlihochsig?
Disclaimer:
Ich habe bereits seit fast 3 Jahren ein WiredCooking-Topf. Seit kurzem habe ich da auch ein PR-Beratungsmandat. Das und meine neugewonnene Freizeit haben mich dazu inspiriert, wieder mehr zu experimentieren in der Küche. Dieser Post entspringt aber nicht der Zusammenarbeit, sondern meiner natürlichen Verfressenheit 🙂


Nun, meine Kochkünste sind nicht gerade überbordend, aber vielleicht schaffe ich es ja noch in der Zukunft meinem “Chuchichäschtli” noch eine Neuigkeit zu entlocken. Resten gibt es sicher, die einmal anders verwertet werden können als bisher.