4.9.2025 Heute lief’s rund!

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Na ja – vor allem lief ich! Erst am Morgen früh mit Bahnersatz nach Rümikon, dort drölfzig Mal hin und her, bis der Anschluss kam, dann in Schöfflisdorf hoch zur Gemeinschaftspraxis. Dort lief dann die Eisen-Infusion, während ich etwas dösen konnte.

Dann aber: Hopp-hopp, auf den Zug! Ich hatte gestern Abend nämlich noch einen Notruf eines Kunden erhalten: Dringende Anpassungen der Website in vier Sprachen sollten noch vor meinen Ferien live gehen – und wir hatten nicht einmal die deutsche Freigabe.

Kurz vor Mittag hatten wir, nach einem intensiven Austausch, eine gute Vorlage für die interne Freigabe. Damit reichte  es mir gerade noch, um mit den früheren Kolleginnen zum Chinesen zu dackeln, um uns etwas fürs Mittagessen zu holen …

Kaum zurück in Bad Zurzach erhielt ich das GO für die Umsetzung, packte Deutsch auf die Website, schickte es zur Überprüfung nach Zürich und machte mich mit Claude an die Übersetzungen.

Seit ich mein Claude-Projekt für diesen Kunden optimiert habe, klappen auch die Sprachvarianten mehrheitlich sehr gut, wenn es um technische Texte geht:

Claude ist mit Fachvokabular gefüttert, weiss, in welchen Sprachregionen unsere Inhalte rezipiert werden und kennt unsere bevorzugte Tonalität und Schreibweisen. Natürliche redigiere ich immer noch nach  – unbesehen geht nichts raus. Bei eher poetischen Texten, PR und so, muss aber jeweils ein Profi-Übersetzer über die Texte. Aber gerade wenn es so pressiert wie heute, ist das natürlich eine grosse Hilfe.

Zum Glück waren dann auch meine empfohlenen sechs Stunden Kaffeeabstinenz vorbei, so dass ich kurz tanken konnte, bevor ich die Texte in Django einpflegte.

Danach wollte ich eigentlich noch kurz zur Migros spazieren, aber das angekündigte Gewitter mit Hagel machte sich bereits grollend bemerkbar. Dann halt nicht!

Der Schrittzähler ist eh schon zufrieden mit mir … Und ich bin es auch!