Auf dem Blog war es in der letzten Zeit ruhig. Ich habe mich der Jahreszeit angepasst und meine Energie nach Innen gerichtet. Zwar habe ich schon früher die Zeit der Sperrnächte und der Raunächte genutzt, um zu reflektieren, wo ich stehe, und mein Vision Board fürs neue Jahr zu entwickeln. So tief, wie dieses Jahr bin ich aber glaub noch nie eingetaucht …
Ist aber eigentlich kein Wunder, wenn man bedenkt, dass ich eben erst einen völlig neuen Lebensabschnitt begonnen habe, das letzte Drittel (plus/minus) eines Lebens. Ohne hier auf Details eingehen zu wollen:
Da ist einiges in Bewegung geraten!
Einige Masken wollen abgelegt werden; automatisierte Bewältigungsstrategien sollten durch bewusstere, angepasstere ersetzt werden; verdrängte Träume drängen wieder an die Oberfläche. Bin gespannt, wie sich das im Alltag zeigt …
Ansonsten habe ich die Zeit für Spaziergänge genutzt, wurde an Silvester durch Freunde im Waldhaus verwöhnt, habe für mich fein gekocht und habe das neue Jahr mit schönen Begegnungen im Parkhotel gestartet.
Hier einige Impressionen:



Nid zviu grüble,chasch jo glich nüt ändere!
Daddy