Nach einem feinen Frühstück im Hotel, wiederum bestens umsorg vom freundlichen Kellner, spazierte ich zur S-Bahn-Station – aber nicht ohne die Menüs beim Erbprinzen zu studieren: Der Sternekoch Ralph Knebel begeistert hier seit 2012 seine Gäste. Und ich muss sage: Die Menüs machen neugierig!
Da ich recht früh in Karlsruhe war, gönnte ich mir noch einen Latte Macchiato und besorgte mir etwas Lesestoff, inspiriert durch die gestrige Meditation.
Die Rückreise verlief einiges entspannter, nur den Anschluss in Waldshut verpasste ich um Minuten – sah ihn gerade noch entfleuchen. Je nu, Halbstundentakt gedankt, war das kein Unglück. Gab mir Zeit, einen Blick auf die Statistiken meiner Fitness-Apps zu werfen, und die sind sehr zufriedenstellend!
Bei meiner Ankunft sassen beide Tiger gemeinsam auf dem Balkon auf einem der Schränke und guckten ganz unschuldig. «Nein, wir wissen auch nicht, wie das angeknabberte und ausgelutschte Päckli Nassfutter auf den Teppich kam. Ehrlich – keine Ahnung!» Bisschen früh für die Weihnachtsmaus, scheint mir …
Und nein, sie mussten natürlich nicht darben in meiner Abwesenheit. Die Katzentante war ja hier. Aber Gelegenheit macht Diebe 🙂


