Das Jahr der kleinen Wunder

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Ende Mai wurde ich offiziell pensioniert. Zwar werde ich noch etwas als Freelancer weiterarbeiten, aber ich werde mehr Zeit haben, um für mich zu schreiben, nicht nur für Kund:innen. Und damit für ein Projekt, das ich bereits eine Weile in mir herumtrage:

Ich werde voraussichtlich jeden Tag etwas schreiben, beschreiben, erzählen, das irgendwie wunderbar, wundersam oder wunderlich ist. Erlebtes, Beobachtetes, vielleicht auch mal Erinnertes.

Und wieso das Ganze?

Kurzgeschichten, Anekdoten und Vignetten sind meine bevorzugten Literaturformen. Und mich nimmt wunder(!), wohin es mich führt, wenn ich jeden Tag durch diese Linse betrachte.

Dich auch?

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Einfach bei den Schlagwörtern “Das Jahr der kleinen Wunder” wählen. Beiträge in dieser Serie werden zudem mit Datum gekennzeichnet.

Lass uns gemeinsam herausfinden, wo uns diese Wunderreise hinführt!

Update 13.1.2026

Sieht ganz so aus, als würde mein Jahr der kleinen Wunder keine 365 Tage umfassen. Am ehesten noch lässt sich das Etikett auf den zweiten Teil von 2025 anwenden. 2026 will einen anderen Fokus.

Bei mir ist in den letzten Wochen und Monaten einiges in Bewegung geraten. Ich lege Teile von mir frei, die gelebt werden wollen – und beginne mich von anderen zu verabschieden, die mich lange Zeit geschützt haben, jetzt aber eher in meiner Entwicklung bremsen. Noch fühlt sich vieles roh und ungeschliffen an, aber ich bin sicher, dass sich das im Lauf der Zeit ändern wird. Ich bin gespannt, wie sich das nach aussen auswirken wird. Und auf meine Blogposts …