Digitales Lernen mit den eigenen Gadgets?

Als Apple Distinguished Educator (ADE)  tausche ich mich immer wieder mit LehrerInnen aus aller Welt aus – vorwiegend im Bereich digitales Lernen bzw. mobiles Lernen und „Special Needs“. Von Kollegen wurde ich auf dieses Video aus Norwegen aufmerksam gemacht, das aufzeigt, wie  Kinder mit den Geräten, die sie ohnehin mit zur Schule bringen (Smartphones etc.) besser und vielfältiger lernen könnten. Das Video kennt nicht alle Antworten, stellt aber wichtige Fragen:

 

  • weshalb sollen die Kinder die Geräte, die sie ohnehin mit sich herumtragen, ausgerechnet in der Schule nicht nutzen?
  • Wie kann ICT besser in den Unterricht eingebaut werden?
  • Wie können die LehrerInnen motiviert werden, ICT besser in den Unterricht einzubinden?
  • Wie können sich die LehrerInnen das dafür nötige Wissen aneignen?

Ich kenne erst sehr wenige LehrerInnen, welche BYOD (Bring Your Own Device) aktiv einsetzen, und auch iPad- oder Tablett-Klassen oder sogar 1:1.-Programme sind noch sehr rar. Würde mich interessieren, wie ihr das mit euren Kindern oder Grosskindern erlebt und freue mich auf entsprechende Kommentare!

Nachtrag:

Ein englischer Kollege,Simon Finch, der vorwiegend im Bereich e-Safety arbeitet, hat gerade einen ergänzenden Artikel veröffentlicht:

 Aboid turning BYOD into BYOR – Bring your own Risk

 

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