Ein Grossteil meiner Energie fliesst aktuell in die Suche nach einem Verlag für mein neues Buch, «Fährfrau, setz über!»
Geschichten vom Sterben, die das Leben schrieb
Das Buch erzählt die Begegnungen mit dem Tod – von meiner frühen Kindheit bis zur ausgebildeten spirituellen Palliativbegleiterin, als Betreuerin von Menschen mit Behinderung und Demenz, und als Frau mit einer medialen Begabung, die ich lange für mich behalten habe.
Ich erzähle von konkreten Menschen und echten Begegnungen: Von einer alten Nachbarin, die ihren Tod herbeigeschimpft hat. Vom Taxifahrer, der wie eine Schwalbe ans Meer wollte – und es schliesslich schaffte. Von Katzen, die gingen, als es Zeit war. Von Seelen, die nicht loslassen konnten – und von jenen, die sich mit erstaunlicher Heiterkeit verabschiedeten.
Zielgruppe
Lesende ab 45; Menschen in Trauerarbeit oder Begleitung; spirituell Interessierte ohne esoterischen Mainstream; Menschen in Palliative-Care-Berufen; literarisch Neugierige.
Besonderheit und gesellschaftliche Relevanz
Der Tod ist das einzige Thema, das wirklich alle betrifft – und über das noch immer zu wenig gesprochen wird. «Fährfrau, setz über!» bricht dieses Schweigen: nicht mit Ratschlägen, nicht mit Theorie, sondern mit echten Geschichten, die berühren, zum Nachdenken einladen und Mut machen. Und mit Fragen, die zu Reflexion und Diskussionen mit Zugehörigen anregen.
Vergleichbare Titel und Abgrenzung
Thematisch verwandt, aber in Ton und Form unterschiedlich:
– Sarah Benz / Katrin Trommler: «Sarggeschichten» (Mosaik Verlag, 2023) – sachlich, informativ, handlungsorientiert. «Fährfrau» ist literarischer, persönlicher, spiritueller.
– Elisabeth Kübler-Ross: «Verstorben und doch nicht tot» und weitere Werke – pionierhaft, aber wissenschaftlich-therapeutisch geprägt. «Fährfrau» ist narrativer, schweizer, gegenwartsnah.
– Mechthild Schroeter-Rupieper: «In deiner Trauer getragen» (bene! Verlag) – Ratgeber für Begleitende und Trauernde. «Fährfrau» ist kein Ratgeber, sondern erzählende Literatur mit Tiefgang.
Das Alleinstellungsmerkmal der Fährfrau: Schweizer Stimme, mediale Dimension, Tarot-Struktur als literarisches Gerüst – und ein trockener Humor, der dem Tod seine Schwere nicht nimmt, ihm aber die Lähmung entzieht.
Umfang
Ca. 225 Normseiten. Manuskript vollständig vorhanden
Feedback von ersten Testleserinnen und -Lesern habe ich bereits erhalten und eingearbeitet.
Falls jemand Connections zu einem passenden Verlag hat: Bitte melden! Die Fährfrau möchte sich zeigen …



Mich begeistert das Manuskript total. Mit jeder Geschichte wird der Hunger nach mehr Geschichten grösser und das Weglegen des Manuskripts schwieriger. Ich hoffe doch sehr, dass sich ein Verlag finden lässt.
Liebi 1. Auguschtgrüess, Rolf
Danke dir! Aber nicht, dass du mir dann vor Übermüdung einschläfst, wenn du deine Söhne chauffierst!