Klein, aber oho

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Gestern  durfte  ich  beim  Event-Bohrturm ernten  gehen. Die Früchte sind zwar grösstenteils recht klein, schmecken aber gut. Um mir die Bearbeitung zu erleichtern, habe ich sie zuerst aufgekocht und dann die Steine entfernt – wobei mindestens einer mir durchgeschlüpft ist und im Konfiglas geendet hat. Je nu, beim Bestreichen des Butterbrotes wird man den sehen und sicher entfernen können.

Auf dem Heimweg durfte ich dann noch Zwetschgen vom Boden auflesen, die durch den relativ starken mediterranen Wind der letzten Tage runtergefallen sind. Auch sie: eher klein, aber durchaus fein.

Mit ihnen habe ich ein neues Rezept ausprobiert, das ich vor kurzem online gesehen hatte: Baked Joghurt – ein Proteinsnack, der sich leicht herstellen lässt.

Für eine Portion:

  • ½ Becher griechischer Joghurt, Natur oder mit Aroma.
    Falls Natur, etwas Zucker / Vanillezucker / Ahornsirup dazu geben
  • 1 Ei
  • 1 Tee-Löffel Maisstärke oder 1 Suppenlöffel Proteinpulver (dann evtl. mit etwas Milch oder Kondensmilch verdünnen)
  • Nach belieben mit Beeren oder Früchten ergänzen oder Natur belassen. Dann vor dem Geniessen mit Honig, Peanutbutter, Ahornsyrup oder frischen Früchten verzieren.

Kräftig mischen, in gefettete Förmchen oder eine Cakeform füllen. Im Ofen backen bei 180°C, ca. 35 Minuten. Gut beobachten, sollte nicht zu braun und bröselig werden.

Vor dem Geniessen ca. 30 Minuten kühlen lassen, damit die Konsistenz etwas fester wird. Wer etwas mehr Biss möchte, gibt sie anschliessend für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank, dann entspricht die Konsistenz Cheescake.

Die fertigen Küchlein oder das geschnittene Cake lassen sich in einer Keksdose im Kühlschrank bis zu 3 Tagen aufbewahren. Sagt man 🙂

Auf dem Bild sehr ihr das Ganze mal vier.

 

 

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