Morgenstund und so

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Die aktuelle Wetterlage ist für mich etwas anstrengend:
Die Gräserpollensaison hat früher als sonst begonnen, und die Pollenmenge ist höher als in den meisten Vorjahren. Dass es kaum regnet und damit wenig von den Biestern weggewaschen werden trägt ebenso dazu bei wie die Tatsache, dass das Gras oft länger stehen gelassen wird.

Für mich heisst das:
Pollenbericht im Auge behalten und möglichst dann raus, wenn die Belastung mittel ist. Niedrig hatten wir in letzter Zeit fast nie; dafür gab es Tage, an denen die Belastung die Skala auf Pollenundallergie.ch gesprengt hat.

Zum Glück kann ich mir als Rentnerin meine Zeit mehrheitlich frei einteilen; ich habe nur wenige Termine, die an bestimmte Zeitfenster gebunden sind. Mit sorgfältiger Planung und meinen Masken habe ich es bis jetzt geschafft, dass ich dieses Jahr weder Bindehautentzündung noch Bronchitis erwischt habe (auch wenn ich zwischendurch Inhalieren musste). Mehr noch: Ich hatte nur wenige Tage mit Entzündungen in den Gelenken oder Überwärme rund um die Prothese.

Und da ich die Zeit genutzt hatte, um in der Wohnung etwas umzustellen (ich habe Büro und Wohnzimmer getauscht) fühle ich mich Daheim durchaus wohl: Ich habe genug zu lesen, schreibe sehr viel und koche mir feine, leichte Sommergerichte.

Die Spaziergänge finden, je nach dem, am frühen Morgen oder späten Abend statt – oder fallen halt etwas kürzer aus. Geniessen kann ich sie, wir ihr den Bilder entnehmen könnt, aber immer noch:

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