smile.direct: Wie klingt ein Unfall? – Advertorial

Der perfekte Werbespot für die viersprachige Schweiz

Vor kurzem hatte ich im Bahnhof Zürich ein Plakat gesehen, das mir zwar auffiel, aber mich nicht wirklich überzeugte: 

In einer Art Comic-Schrift mit gestauchten Buchstaben stand da «QuietschKabumm», und darunter, kleiner: «Wie sich Ihr Unfall auch anhört, wir sind für Sie da.» Auftraggeber war Smile Direct, genauer gesagt, deren Autoversicherung. Nun hat ein Plakat naturgemäss den Nachteil, dass es eben gerade nicht tönt – jedenfalls nicht das klassische Papierplakat. Und die Umsetzung wirkte auf mich eher wie der Entwurf eines Konzeptes: Machen wir Unfälle onomatopoetisch erlebbar. Es gibt verschiedene Formen, wie Onomatopoesie funktioniert – der Wikipedia-Artikel bringt hier einige Beispiele – und kurz überlegte ich mir, wie ich als Werbetexterin das Konzept umsetzen würde … Aber dann eilte ich weiter, zu einem Kunden, und vergass das Ganze.

Heute habe ich via Hallimash den LinkiLike -Link zum dazugehörigen Fernsehspot erhalten.

Darin funktioniert das onomatopoetische Konzept viel besser! Passantinnen und Passanten wurden aufgefordert, das Geräusch eines Unfalls zu imitieren – was diese lustvoll und mit viel Engagement tun:

Ohne Worte erkennt man:
Jede/r, ob jung oder alt, Mann, Frau oder Kind, weiss, wie sich ein Unfall anhört und kann dies drastisch wiedergeben. Entsprechend logisch folgt auf den Zusammenschnitt der Geräusche der Aufruf, am besten gleich jetzt berechnen zu lassen, wie man sich gegen mögliche Unfall-Folgen schützen kann. Als Spot funktioniert das wunderbar – und wird erst noch ohne Synchronisierung in der ganzen Schweiz verstanden!

Da ich selber kein Auto mehr habe, brauche ich keine Versicherung mehr. Aber falls sich das je ändern sollte, würde ich bei Smile.Direct wohl zumindest eine Offerte einholen. Denn dank dem Klick auf den Link weiss ich jetzt auch, dass die offenbar eine hohe Kundenzufriedenheit haben, günstig sind und unkompliziert. Das wären ja schon mal gute Voraussetzungen dafür, dass meine eigene Geräuschkulisse, wie bei der jungen Dame zum Schluss des TV-Spots, eher Richtung Lachen tendieren würde …

Advertorial gegen Bezahlung:
Auf das Video wurde ich durch LinkiLike aufmerksam gemacht.


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