#twittboat: Erster Renntag

Söu i oder söui nid? Ich wusste heute morgen nicht so recht, ob ich jetzt fürs Morgenrennen nach Zürich fahren sollte oder nicht. SMS hatte ich keines erhalten, also waren meine Paddelkünste nicht gefordert … Andererseits: Es versprach ein schöner Tag zu werden, den man sicher anderswo als hinter dem Compi verbringen konnte. Aber Zürifäscht? Freiwillig? Taunsende von Menschen, Bumbummusik und Ballermannstimmung?

Aber die Neugierde siegte: Ich musste doch wissen, wie sich „mein“ Team schlagen würde … Also trudelte ich kurz vor dem Start ein, begrüsste die anwesenden Supporter und Fans – natürlich auch die Vertreter unserer Sponsoren Hostpoint (denen ich auch meine Seiten, anvertraut habe), Brack und Daydeal.Letzteren verdanken wir übrigens nicht nur die fliegenden Hüte, die beim ersten Lauf für Erheiterung sorgten, sondern das wohl wichtigste Accessoire des Tages: die Wasserpistole! Wie man auf den Fotos sieht, waren diese reichtlich in Gebrauch – und wer so unschuldig gucken kann, wie Philipp war klar im Vorteil

Habe ich eigentlich jemanden von SIB gesehen? Nicht sicher … Auf jeden Fall war ich beeindruckt vom Objektiv, welches uns  Carpathia zur Verfügung gestellt haben. Da kann meine Kamera nicht mithalten. Und so schnell wie Mona Hinnen bin ich auch nicht – deren Video vom ersten Lauf war bereits am Nachmittag online:

Leider sah das Video auch unser abwesender Chef, Dominik Haitz, und seinem Adlerauge blieb nicht verborgen, was zu unserem dritten Platz und einer Zeit von 51.08 geführt hatte: Eine Seite war zwar recht synchron, aber die andere… Da war noch Verbesserungspotenzial! Immerhin wusste Reto Kuhn zu trösten: Beim nächsten Lauf sind wir auf einer anderen Bahn – und haben nicht mehr diese verfl. Strömung. Na dann kann ja nichts schief gehen …

Vorerst zerstreuten wir uns aber in alle Windrichtungen, um uns zu stärken und zu erholen – Impressionen dazu findet ihr auf Storify, eingerichtet von Mona Hinnen .

Rechtzeitig zum zweiten Rennen trudelte ich wieder im Startgelände ein – und konnte ein Elite-Team beobachten. Die hatten nicht nur eigene Paddel, die brachten sogar Sitzpolster mit! Weicheier … Aber selbst meinem ungeschulten Auge fiel auf, dass die viel synchroner waren als wir. Also lag das gar nicht an uns – das lag an den fehlenden Sitzpolstern, im Fau!

Was immer die Jungs und Mädel in der Pause getankt hatten, es schien zu wirken: Im 2. Lauf war das Team schneller. Was allerdings am Rang nichts änderte: Wieder wurde #Twittboat Dritter. Aber hey, die Tendenz ist gut! Und Morgen, morgen zeigt ihr es ihnen!

 

 

 

Weitere Impressionen:

Michael Schmid

Fatima Vidal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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