Herbstwanderung Juckerfarm – Wetzikon

Fast hätte ich dieses Jahr meinen traditionellen Herbstausflug zur Kürbisausstellung auf der Jucker-Farm in Seegräben verpasst. Ein Post auf Facebook hat mich am letztmöglichen Wochenende daran erinnert, und so habe ich spontan meine Sonntagspläne geändert und bin da hin gefahren – im Wissen, dass ich bei den aktuellen Wetterprognosen kaum die einzige sein würde.

Im Gegensatz zu früheren Jahren reiste ich dieses Mal nicht via Aathal an, sondern via Uster, mit dem Shuttlebus, und schon da zeigte sich, dass ich definitiv nicht alleine auf die gute Idee gekommen war. Von der Bushaltestelle zur Jucker-Farm und zurück schlängelten sich zwei Tatzelwürmer aneinander vorbei. Ich fädelte mich ein, behielt die Maske auf und liess nicht mitziehen.

Auf der Farm konzentrierte ich mich darauf, die Ausstellungsobjekte möglichst ohne Menschen zu fotografieren, verzichtete aber auf einen Besuch von Shop und , da hier das Gedränge definitiv zu gross war. Ich entzog mich relativ schnell und spazierte – auch das ein Wechsel zu den Vorjahren – nicht dem Apfellabyrinth entlang zum See, sondern durch die Reben, und danach rechts rum statt linksrum. Das Wetter war angenehm, nicht zu warm, und so entschied ich mich für den längeren Weg nach Wetzikon statt nach Pfäffikon. Hier lichteten sich die Reihen auch sehr schnell, so dass es sehr angenehm war, zu spazieren, die Landschaft zu geniessen und Fotos zu schiessen.

In Wetzikon gönnte ich mir einen Burger und ein Cola Zero, während ich auf den Zug wartete, der mich via Zürich-Baden zurück nach Bad Zurzach brachte.

Ein Gedanke zu „Herbstwanderung Juckerfarm – Wetzikon“

  1. Super schön in diesen schönen Herbsttagen! Meine Wanderung beschränkte sich auf einen Fussmarsch der Emme entlang von Burgdorf nach Utzenstorf; aber genossen habe ich es trotzdem.

    Daddy

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