Whakatane – Tag 11

Ich verbringe den Morgen, des strömenden Regens wegen, Zuhause, und recherchiere ein wenig zu etwas, was Cecilia erzählt hatte. Sie und ihr Mann betreiben eine Hirschfarm mit über 1500 Tieren – einerseits wegen des Fleisches, v.a. aber für Velveting. Ich verstand zwar das Wort, das ein Verb zu Samt ist und stellte den Bezug zum Read More …

Whakatane – Tag 10

Nachdem meine Innereien mir gestern die Glace-Aktion etwas übel genommen hatten, liess ich es heute Morgen etwas ruhiger angehen. Passte auch bestens, denn Bianca musste noch arbeiten, und Calum legte einen Haushaltstag ein: Waschen, Betten frisch beziehen und so. Kurz vor Mittag meldete Bianca eine Planänderung: Statt Morgen zum Frühstück sollten wir heute Abend zum Read More …

Whakatane – Tag 9

Bianca musste heute noch arbeiten, Calum traf sich mit seinem Bruder Mark zu Weihnachtseinkäufen, und da ich auf Shoppen grad keine Lust hatte, entschied ich mich für einen weiteren Spaziergang – diesmal vom Stadtzentrum weg. Calum hatte mir erzählt, dass Whakatane ungefähr 25’000 Einwohner hat, der Distrikt ca. 37’000. Konnte ich mir gar nicht vorstellen, Read More …

Whakatane – Tag 7

Nachts sank die Temperatut wieder unter 11 Grad, was meinen Wohncontainer wiederum empfindlich abkühlte. Zum Glück sind diese Heiz-Klimageräte sehr schnell, wenn auch vermutlich ziemliche Stromfresser. Zum Frühstück gab’s eine halbe Nashi-Birne mit Joghurt und meinen obligaten Kaffee, dann holte mich Bianca auch schon ab für unseren Marktbesuch: In Ohope gibt es jeden Samstag einen Read More …

Whakatane – Tag 5

In der Nacht wurde es wieder recht kühl, so dass ich am frühen Morgen, nach der gewohnten Pipipause, die Heizung anstellte, um das spätere Aufstehen etwas angenehmer zu gestalten. Jetzt, kurz nach 9, sitze ich aber schon wieder draussen, bei gemeldeten 17 Grad, wobei der Wind den Pulli doch nahelegt. Die nächsten Tage sollen aber Read More …

Whakatane – Tag 2

Ich habe wunderbar geschlafen: Mein Bungalow steht super günstig, in einer separaten Reihe zwischen Damm und Zugangsstrasse zu dein Zeltplätzen, wo nachts keiner durchfährt – und die Autos tagsüber mit 10 km/h durchschleichen. Geweckt wurde ich von Vogelgezwitscher … und Regen. Da ich keine Eile hatte, gönnte ich mir erstmals einen Kaffee, ärgerte mich mit Read More …