Napier – Tag 14, Vormittag

Unser zweibeiniger Wecker sorgte zuverlässig dafür, dass wir am Morgen rechtzeitig bei den Grosseltern und deren Freunden eintrudelten. Ich selber hatte sehr gut geschlafen, plumpste nur bei meiner nächtlichen Pipipause recht unsanft aufs Bett, weil ich vergessen hatte, wie tief dieses war. Bianca und Calum hatten es da schwieriger: Erst wollte die Kurze, obschon übermüdet, Read More …

Whakatane – Taupo – Napier: Tag 13

Kurz  vor sieben brachen wir, mit einem vollgestopften Auto, auf nach Napier: Hier hatten Calums Eltern eine Zeitlang gelebt, sie würden das Wochenende im Haus von Freunden verbringen, während für uns ein Häuschen an der Shakespeare Road reserviert war. Die Fahrt führte uns durch wunderschöne Landschaften, die gemass Calum eher grüner waren als sonst um Read More …

Whakatane – Tag 11

Ich verbringe den Morgen, des strömenden Regens wegen, Zuhause, und recherchiere ein wenig zu etwas, was Cecilia erzählt hatte. Sie und ihr Mann betreiben eine Hirschfarm mit über 1500 Tieren – einerseits wegen des Fleisches, v.a. aber für Velveting. Ich verstand zwar das Wort, das ein Verb zu Samt ist und stellte den Bezug zum Read More …

Whakatane – Tag 10

Nachdem meine Innereien mir gestern die Glace-Aktion etwas übel genommen hatten, liess ich es heute Morgen etwas ruhiger angehen. Passte auch bestens, denn Bianca musste noch arbeiten, und Calum legte einen Haushaltstag ein: Waschen, Betten frisch beziehen und so. Kurz vor Mittag meldete Bianca eine Planänderung: Statt Morgen zum Frühstück sollten wir heute Abend zum Read More …

Whakatane – Tag 9

Bianca musste heute noch arbeiten, Calum traf sich mit seinem Bruder Mark zu Weihnachtseinkäufen, und da ich auf Shoppen grad keine Lust hatte, entschied ich mich für einen weiteren Spaziergang – diesmal vom Stadtzentrum weg. Calum hatte mir erzählt, dass Whakatane ungefähr 25’000 Einwohner hat, der Distrikt ca. 37’000. Konnte ich mir gar nicht vorstellen, Read More …

Whakatane – Tag 7

Nachts sank die Temperatut wieder unter 11 Grad, was meinen Wohncontainer wiederum empfindlich abkühlte. Zum Glück sind diese Heiz-Klimageräte sehr schnell, wenn auch vermutlich ziemliche Stromfresser. Zum Frühstück gab’s eine halbe Nashi-Birne mit Joghurt und meinen obligaten Kaffee, dann holte mich Bianca auch schon ab für unseren Marktbesuch: In Ohope gibt es jeden Samstag einen Read More …

Whakatane – Tag 5

In der Nacht wurde es wieder recht kühl, so dass ich am frühen Morgen, nach der gewohnten Pipipause, die Heizung anstellte, um das spätere Aufstehen etwas angenehmer zu gestalten. Jetzt, kurz nach 9, sitze ich aber schon wieder draussen, bei gemeldeten 17 Grad, wobei der Wind den Pulli doch nahelegt. Die nächsten Tage sollen aber Read More …